Roman

 


Galliker, Bettina
Im Herzen ein Traum
152 S., Paperback
ISBN 978-3-839-10455-2
CHF 17.00

Das Buch ist in allen Buchhandlungen
und über Onlinedienste bestellbar.
Sie können es auch direkt bei der
Autorin über
info(at)bahati.ch
(CHF 17.-- zuzüglich
CHF 3.-- Versandkosten)

Während und kurz nach
ihrem einjährigen Aufenthalt
in Kenia in den Jahren 1989/90
schrieb Bettina Galliker acht
Berichte für die Regionalzeitung
„Rigi-Post“. Lesen Sie hier,
was die Autorin damals erlebte
und bewegte.
Die Texte wurden leicht
überarbeitet und mit Fotos und
teilweise mit Anmerkungen
aus der heutigen Sicht ergänzt.

Interview mit Bettina Galliker
von Silvia Camenzind, Redaktorin
„Bote der Urschweiz“

Das Buch bietet keine spektakuläre
Handlung,sondern die glaubwürdige
Schilderung des Lebens in Kenia.
Sprachlich tadellos, setzt es weniger
auf Spannungsdramaturgie denn auf
alltägliche Erlebnisse und Herausforderungen
der Figuren. Bemerkenswert auch, dass die Autorin
auf eine Love-Story à la«Weisse Massai» verzichtet,
dafür ihr Buch realistisch und dennoch positiv zu Ende bringt.
Zentralschweiz am Sonntag


> Leseprobe

Wie dieses Buch entstanden ist

Bettina Galliker: "Vor zwanzig Jahren bin ich als junge Kindergärtnerin mit ICYE –
einem internationalen christlichen Austauschprogramm – für ein Jahr nach Kenia gereist.
Diese Zeit hat mich sehr geprägt. Seitdem besuchte ich mehrmals wieder das
ostafrikanische Land, das mir zur zweiten Heimat geworden ist. Viele Freundschaften,
besonders zu zwei Familien von ganz unterschiedlichem sozialem Hintergrund, dauern
noch immer an und neue sind hinzugekommen.
Steve Kanyora – mit richtigem Namen heisst er anders – ist ein ganz besonderer
Freund. Er erzählte mir vieles aus seinem Leben. Nicht nur über seine Geschäftstüchtigkeit
berichtete er mir, sondern er schilderte mir auch seine Liebe zu einer jungen Europäerin.
Seine Erinnerungen inspirierten mich zu dieser Erzählung.
Die Geschichte
Im Herzen ein Traum setzt sich denn auch hauptsächlich
aus Kanyoras Erlebnissen zusammen.
Aber auch eigene Erfahrungen, und meine Fantasie fliessen in den Text ein.
Entstanden ist die Erzählung über Steve Kanyora jedoch eher zufällig. Eigentlich wollte
ich die Biografie einer kenianischen Frau schreiben. Weil ich dazu noch nicht die Zeit
hatte, begann ich mit kurzen Erzählungen. Die anfängliche Kurzgeschichte über Kanyora
ist dann schliesslich zu einem umfangreichen Manuskript angewachsen, das mit dieser
Veröffentlichung seine abschliessende Form gefunden hat.

Auf dem Weg dorthin haben mich viele Leute unterstützt und ermutigt.

Bei Emil Zopfi war ich in einer professionellen Schreibberatung.

Priska Grüter hat die Entstehung der Geschichte aufmerksam und kritisch lesend begleitet.

Alice Grünfelder war nicht nur Lektorin und Korrektorin, sondern sie stand mir während
des ganzen Prozesses der Veröffentlichung Rat gebend zur Seite.

Tina Rubi und Michael Aschwanden haben der Geschichte und der Homepage eine
Gestalt gegeben.

Meine Familie und meine Freunde haben mich vielfältig unterstützt und motiviert.

 

Leser- und Leserinnenstimme

Steve Kanyora ist doch eigentlich ein Glückspilz. Ich schliesse ihn gleich
ins Herz und hoffe, dass er die Kurve kriegt durch
sein privates Chaos, die schwierigen Lebensumstände und
unerfüllbaren Sehnsüchte. Ein realistisches Bild einer afrikanischen
Realität, denke ich, in klarer Sprache  anschaulich erzählt.
Spannend der Auftakt, voller Leben und farbiger Charaktere das Weitere.
Emil Zopfi, Autor, Obstalden


Es ist eine sehr schöne Geschichte! Ich habe das Gefühl, die Autorin
hat Afrika sehr gut verstanden und die ganze Schönheit
und Problematik unserer Beziehung zu unserem Nachbarkontinent
in eine Geschichte verwoben. Das Schönste vielleicht:
die Abwesenheit von Moral und Belehrenwollen.
Ina Praetorius, Wattwil


Ich fühlte mich, als wäre ich in Kenia und war traurig,
als das Buch fertig war.
Nebenbei: Eine schöne Sprache, ein gutes Buch,
eine saubere Arbeit, kein billiger BoD-Mist voller Fehler usw.
Blanca Imboden, Journalistin und Autorin


Ich habe heute das Buch begonnen zu lesen...und konnte
nicht mehr aufhören!!! Es ist total spannend bis zum letzten Satz!
Eindrücklich wie die Autorin auch diese andere Kultur, Denkweise
und Empfindungsart aufleuchten lässt...ich war auf meinem
Balkon und doch weit weg in einem fremden Land....und doch
verbunden mit Vertrautem, dem Menschsein, seinen Gefühlen,
Träumen und dem "Sehen"!
Christin Gisler


I zwoi Täg isch die Gschecht ratz, fatz gläse gse… Nie langwilig,
söffig, d’Sprach so locker, gwaltig… Tja, ich warte uf meh…
Michaela Lütolf